(English version below)

Während meiner Slowenien-Reise hatte ich das Glück eine wirklich zauberhafte Stadt zu entdecken: Piran. Nur drei Kilometer von Portoroz entfernt ist das der Kulturteil der Küste von Slowenien. Unsere Reiseführerin sagte uns, das Piran das Venedig von Slowenien ist. Und da hat sie wirklich recht, denn die alten Häuser haben wirklich etwas von Venedig. Auf jeden Fall wird man sofort in ihren Bann gezogen. Ich kann auch nur einen einzigen Restauranttipp geben, mehr dazu am Ende des Beitrages. Am besten ihr lasst euch in Piran einfach treiben und genießt die Atmosphäre.

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Ich kann gar nicht richtig ausdrücken, wie sehr es mir diese Stadt angetan hat. Soviel dazu: ich habe wahrscheinlich die meisten meiner Fotos während der Tage dort gemacht und kaum welche gelöscht. Jedes Haus scheint eine eigene Geschichte zu erzählen und es ist mir rätselhaft wie die Leute die dort leben es schaffen schwere Einkäufe in ihre Häuser zu bringen, denn die Gassen sind definitiv zu klein und schmal für Autos. Ich musste mehr als einmal die Gruppe wieder suchen (und das ist nicht leicht), weil ich einfach nur stehen bleiben konnte und schauen musste. Und ja, die Stadt ist so verwinkelt und verzweigt, dass man sich sehr leicht verirren kann. Ich mag Städte die mehr heruntergekommen sind, Charakter haben und etwas zu erzählen haben wirklich viel lieber als Städte mit perfekten Parks und irgendwie „kalt“ sind. Ich glaube deswegen hat es mir Piran so besonders angetan.

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Und dann der Sonnenuntergang. Wie in einem Hollywood-Film und fast schon zu romantisch, mit einem „Piraten“-Schiff (wie treffend), dass den Horizont zusteuert. Von der Kirche oben kann man bis Trieste sehen und da sieht man einmal, wie kurz der Küstenabschnitt Sloweniens ist, aber wie wunderschön er auch ist.

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Das beste kommt aber bekanntlich zum Schluss: Ganz wie die Einwohner Pirans haben wir auf einem Fischerboot gegessen. Der Koch ist der Fischer, alles was wir gegessen haben war frisch gefangen und er hat uns die Fische gezeigt, bevor er in die Miniküche verschwunden ist (man konnte sich gerade mal umdrehen ohne was umzuwerfen) und hat uns dann alles mögliche gezaubert. So einfach und so so lecker. Ich denke immer noch an die Pasta mit Meeresfrüchte. Eins ist nach diesem Ausflug sicher: ich komme auf jeden Fall bald wieder.

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Transparenz: Kooperation

Alle Reisekosten und die Unterkunft im Apollo Hotel Portoroz wurde von Slowenien Tourismus und Lifeclass Hotels übernommen und organisiert. Vielen Dank für die Einladung!


EN: Durin my trip to Slovenia, I had the chance to discover a really lovely city: Piran. Only three kilometers from Portoroz, it is the „culture“ part of the slovenian coast. Our travelguide told us, that Piran is the Venice from Slovenia, and I think this says everything. I felt in love in the first second. I can’t even tell you some restaurant tips, only one at the end of this post. Just go ahead Piran and enjoy the atmosphere! I can’t really explain how much.  But the most of the pictures I took while my time in Slovenia where made in Piran, and I deleted nearly none of them. Every building tells a story and I can’t imagine, how the people who live there handle bigger shopping trips, because the streets are so tiny, that no car would have place. More than one time I had to find my group again, because I had to stand there and discover every corner of this city. And this city is perfect to get lost, because it’s so crooked. And then the sunset: Like in a hollywood-movie and nearly a bit too romantic with this „pirat“-ship which seemed to cruise to the skyline. From the church at the top of the hill you can see till Trieste and then you realize, how tiny the coast of Slovenia is, but also how beautiful. But the best comes in the end: Like the people of Piran we had dinner on a fisherman’s boat. The cook was the fisher and everything we ate, he fished himself in the morning. He showed us the fishes, before he disappeared in his tiny kitchen, where you can barley turn around without throwing something down. The food was so simple but soooo delicious, that I can’t stop thinking of the pasta with seafood.

Transparence: Cooperation

All  travel costs and the accommodation in the Apollo Hotel Portoroz were payed and organzied by the Slovenian Tourism and Lifeclass Hotels. Thank you for the invitation!